verbieten lassen wie den Alkohol. Es gehört zu einem gemütlichen Abend, gemeinsam zu essen und ein Glas Wein zu trinken. Raucher müssen mittlerweile für die Zigarette “danach” auf den Balkon oder vor die Türe gehen. Anschließend wird es wieder Diskussionen über Lungenkrebs, Passivrauchen und Gestank geben. Das war´s dann meistens mit dem gemütlichen Abend.
Die elektrische Zigarette ist mit großen Schritten auf dem Vormarsch. Es ist für viele Raucher zwar noch etwas gewöhnungsbedürftig, sich mit der elektrischen Zigarette anzufreunden, aber daran wird sich bald einiges ändern. Die Informationen über die E-Zigarette kommen nur zögerlich an den Raucher. Der glückliche Raucher an sich wird sich kaum freiwillig auf die E-Zigarette einlassen, außer wenn endlich die Vorzüge so offenkundig sind, dass sich selbst der überzeugteste Kettenraucher nicht mehr der Hightech-Zigarette des 21. Jahrhunderts entziehen kann.
Die elektrische Zigarette sieht wie die klassische Zigarette aus, produziert Rauch, schmeckt nach Tabak und wird nicht anders geraucht als die herkömmliche. Gelesen bei remarcc.net. Hier findet der interessierte Raucher, der weiter gerne rauchen möchte, aber nach Möglichkeit nicht an Lungenkrebs sterben, alle Informationen rund um die gesunde Zigarette. Auf nichts muss verzichtet werden. Weder auf Geschmack noch auf Rauch. Der Dunst stinkt nicht. Und das ist für alle – Raucher und Nichtraucher – ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Ein soziales Miteinander ist wieder möglich. Die Fronten zwischen Raucher und Nichtraucher werden endlich niedergerissen und einem gemütlichen Abend bei Wein und Zigarette steht nichts mehr im Wege.
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