Nikkei sinkt und sinkt

3865938686_56c61d6510_z

Die asiatischen Aktienmärkte, allen voran der Nikkei-Index, sind von den weltweiten Konjunkturdaten besonders hart betroffen. Eine entscheidende Rolle spielen hierbei der starke Yen, die sich andeutende Krise in den Schwellenländern wie Argentinien, Brasilien und Indien sowie die doch ernüchternden Zahlen der US-amerikanischen Konjunktur wirken stark auf den japanischen Aktienindex. Kürzlich fiel der Nikkei auf den tiefsten Stand seit Oktober. Händler und Analysten erkennen einen Trend, der sich wohl fortsetzen könnte. Andere asiatische Börsen etwa Hongkong, Singapur oder Neuseeland sind ebenfalls betroffen.

Prognose für das Wirtschaftswachstum angehoben

5047987762_5246640da4_z

Nach der Wirtschaftskrise sah es für die Wirtschaft in der Bundesrepublik zugegebenermaßen nicht wirklich rosig aus. Jahr für Jahr konnte man dann jedoch wieder zu alter Stärke zurückfinden. Auch für 2014 scheinen die Experten positiv in die Zukunft zu blicken. Jetzt wurde die Prognose für das zu erwartende Wirtschaftswachstum sogar noch einmal nach oben korrigiert, wie die zuständige DIHK vor wenigen Tagen mitteilte. Worauf man sich bei dieser Korrektur stützt und in welchem Umfang man nun das Wachstum erwartet, können Sie dem nächsten Absatz detailliert entnehmen.

Schwarzarbeit verliert an Boden

2199563334_00cbb18faf_z

Lange Jahre war sie ein heftiger Dorn im Auge des Staates. Nach dem rigorosen Durchgreifen und den deutlich verstärkten Kontrollen verliert Sie mehr und mehr an Boden. Gemeint ist an dieser Stelle selbstverständlich die Schwarzarbeit, die neben anderen Ländern vor allen Dingen auch die Bundesrepublik betrifft. Wie jetzt vorsichtigen Schätzungen zu entnehmen ist, wird der Anteil der Schwarzarbeit aller Voraussicht nach auf 12,6 Prozent der offiziellen Wirtschaftsleistung schrumpfen.

Es gibt schönere Dinge als die Finanzwelt

3009736872_042d047c02_z

Das Projekt fanSALE gehört zur Gruppe CTS EVENTIM AG. Jährlich werden circa 100 Millionen Tickets verkauft von ungefähr 180.000 Veranstaltungen. Damit ist EVENTIM der größte Marktführer bei Ticketing. Der Vorteil bei fanSALE ist, dass hier private Ticketverkäufer profitieren. Denn sie können ihr Know-how als Verkäufer und Käufer zugleich unter Beweis stellen. Gleichzeitig werden bei dem Ticketing die höchsten Sicherheitsstandards erfüllt.

Solarworld steckt tief in der Krise

7823232608_b7f036ca5e

Die Lage des schwer angeschlagenen Konzerns Solarworld, welcher wie alle anderen Hersteller von Fotovoltaik-Anlagen, unter der großen Konkurrenz aus China und sinkenden Absatzzahlen leidet, ist weiter ernst. Hoffnungslos hingegen ist sie noch nicht. Nachdem schon in der Vergangenheit die betroffenen Banken den angestrebten Rettungsplänen zugestimmt hatten, konnte nun auch ein Konsens unter den Investoren erreicht werden.

Der Erfolg braucht den Mut zum Risiko

6031143493_2831d6d663

An der Börse ist oft Vorsicht geboten, manchmal aber auch der Mut zum Risiko, besonders in Krisenzeiten, wenn es besonders schwerfällt, diesen Mut aufzubringen, der dafür aber auch umso ausgiebiger belohnt werden kann. Zuwächse von 20% kennzeichnen das Krisenjahr bei denen, die von Anfang an voll auf das Risiko gesetzt haben, alle anderen haben das Nachsehen.

Wie die Finanzierung eines Festivals aussieht

festival-gestaltung

Festivals werden durch drei unterschiedliche Weisen finanziert. Sponsoring, also das Suchen anderer Firmen oder Menschen, die das komplette Festival finanzieren und dafür beispielsweise Werbung schalten dürfen oder dauerhaft erwähnt werden im Sinne von “Sponsored by”, durch Crowdfunding, heißt also, im Internet wird aufgerufen, für das Festival zu spenden, dabei werden allerdings nur kleine Geldbeträge gespendet, die anschließend zum Ziel führen oder durch eigene Finanzierung und anschließender Kalkulation.

Freundlicher DAX bei geringen Umsätzen

2396828802_35df14e6d7

Der Dax legt zum Start in die neue Handelswoche leicht um 0,2 Prozent zu. Die Umsätze fallen saison- und wetterbedingt gering aus. Auch MDax und TecDax legten im morgendlichen Handel leicht zu. Am Freitagabend beendete die Wall Street den Handel der Standardwerte in New York mit neuen Allzeithochs.

Für Erben klingelt die Kasse

8474532085_6d010ee8d0

30 Prozent betrug der Preisverfall des Goldes in den letzten zwölf Monaten. Doch es ist immer noch begehrt. Den Kurzverfall haben vor allem Finanzinverstoren zu verantworten. Ihre spekulativen Investitionen in Indexfonds, welche auf das Metall gehandelt wurden sorgten für einen weiteren Abwärtstrend. Im ersten Quartal dieses Jahres stießen sie Fond im Wert von 177 Tonnen Gold ab.

Die dreckigen Geschäfte der US Banken

6284553558_612f2770d8

Zahlreiche US-Banken sollen die Preise im Rohstoffbereich über Jahre beeinflusst haben. Aufgrund dessen möchte nun die Börsenaufsicht der USA eine Untersuchung hierbei durchführen. Die Finanz-und Wirtschaftskrise betrifft die amerikanischen Banken nicht mehr. Vor allem die größeren Banken verbuchten in der letzten Zeit deutliche Anstiege beim Gewinn.